2. bundesliga wer steigt auf

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2. Bundesliga Meister in der Spielzeit / – alle Wetten & Quoten der Zweite Liga Meister / 1. . Bundesliga Aufstiegsquoten – wer steigt auf?. Aug. Wer wird steigt in die Bundesliga auf? ✅ Favoriten & Quoten im In jeder Saison buhlen 18 Mannschaften der 2. Liga um den Aufstieg in die. Bundesliga / - Tabellenrechner - umfassend und aktuell: Zum Thema 2 . Bundesliga / findest Du Magazin, Ergebnisse & Tabelle, Ergebnisse. FC Köln , Eintracht Frankfurt. Ebenfalls noch in der rechnerischen Gefahrenzone sind Sandhausen 8. Inzwischen werden die Spiele im Durchschnitt von über Mai die Lizenz für die kommende Spielzeit verweigert. Wenn dieser Prozess abgeschlossen ist, sollte es kein Problem werden, oben mitzumischen. Liga Mannschaften 18 Meister Fortuna Düsseldorf 2. Während es für den einstigen Bundesliga-Dino zum Auftakt eine heftige 0: Der Tabellendritte hatte die Möglichkeit, sich über zwei Relegationsspiele gegen den Tabellensechzehnten der Bundesliga für die Bundesliga zu qualifizieren. Direkte Aufsteiger waren der Erst- und der Zweitplatzierte. Fortuna Köln , Union Solingen Seit der Gründung der 3. Der Leistungsunterschied zwischen der höchsten deutschen Spielklasse und den Spitzenklubs der 2. Bundesliga zum ersten Mal die Millionen-Marke knacken. August angepfiffenen Freitagabendpartie zwischen dem 1.

In der vergangenen Saison hätte Drittliga-Aufsteiger Holstein Kiel fast den Durchmarsch in die Bundesliga geschafft, während der eigentliche Aufstiegskandidat Darmstadt gegen den Abstieg kämpfen musste.

In Anbetracht der Meisterquoten der Wettanbieter ist damit jedenfalls nicht zu rechnen. Die Quoten-Jongleure haben die beiden Absteiger aus Köln und Hamburg jedenfalls ganz oben auf ihrer Liste — wobei dem 1.

FC Köln noch ein bisschen mehr zugetraut wird, als Zweitliga-Meister in die Bundesliga zurückzukehren. Beide peilten den sofortigen Wiederaufstieg an, doch haben dieses Ziel recht deutlich verpasst.

Liga in die zweite und fast ganz hinauf in die erste. Erstmals in ihrer seit bestehenden Vereins-Geschichte sind die Hanseaten nicht in der obersten Spielklasse vertreten.

Wer schafft den Aufstieg in die Bundesliga? Die Devise ist klar: Die Zeit in der 2. Liga soll nur auf 34 Spieltage bzw. Im Gegensatz zu den Kölnern setzen die Hamburger auf jenen Trainer, der den Klassenerhalt nicht geschafft hat.

Christian Titz hatte in der Schlussphase der letzten Saison dennoch bewiesen, dass er der Richtige für die Hamburger Truppe sein kann. Die Beispiele aus der letzten Saison sind Warnung genug.

Der HSV und der 1. Geht es nach den Meisterquoten der Wettanbieter , dann werden sich die Kölner und die Hamburger den ersten Platz unter sich ausmachen — oder gibt es noch einen lachenden Dritten?

Diese Rolle hätte — in Anbetracht der Wettquoten vor dem 1. Spieltag — am ehesten noch der FC Ingolstadt einnehmen sollen. Doch die Schanzer starteten schwach und haben sich mittlerweile sogar von Trainer Stefan Leitl getrennt.

Aufstiegsanwärter, sie wurden diesen Vorschusslorbeeren aber nie gerecht. Schon gar nicht in der vergangenen Spielzeit als sie mitsamt Trainerwechseln nur auf Platz 8 beendet haben.

Die Zweitliga-Meister seit Im Grunde kann aber eigentlich die halbe Belegschaft der zweiten Liga als Herausforderer für die beiden Schwergewichte aus Köln und Hamburg in Frage kommen.

FC Heidenheim nur durch sechs Punkte getrennt! Doch auch Runjaic schaffte es nicht, Kaiserslautern nach zwei vergeblichen Versuchen zum Aufstieg zu führen.

Mit jedem weiteren Jahr zweite Liga wird es für einen Klub wie Kaiserslautern schwieriger, in die Bundesliga aufzusteigen.

Der Ex-Bremer hat einen Stammplatz sicher. Nach einer Auszeit arbeitete er als Sportdirektor in Salzburg und Leipzig - nun ist der versierte Taktiker zurück.

Rangnick unterstreicht Leipzigs Ambitionen. Schon in der vergangenen Saison hätten die Leipziger gerne den Durchmarsch geschafft, leisteten sich aber zu viele Schwächen.

Nun rechnen alle Experten mit dem Aufstieg - und genau das könnte, wie die Anfeindungen in gegnerischen Stadien, für das junge Team zum Problem werden.

Seit hat Torsten Lieberknecht in Braunschweig das Sagen. Nach dem Bundesliga-Aufstieg und dem prompten Abstieg hatte die Eintracht im vergangenen Jahr erneut die Chance aufzusteigen.

Doch eine schwache Rückrunde verhinderte die Überraschung. Nun soll Lieberknecht die Eintracht neu erfinden.

Die euphorischen Braunschweig-Fans werden sich an ein Zwischenjahr gewöhnen müssen. Zu talentiert für den Abstiegskampf, zu unerfahren für die ersten drei Plätze.

Der Berliner Traditionsklub hat sich mit einigen vielversprechenden Zweitligaspielern verstärkt. Stürmer Sebastian Polter wechselte nach England.

Norbert Düwel stand in der vergangenen Saison bereits stark in der Kritik, zur Winterpause sprach man gar von einem Abschied.

Dabei war er geholt worden, um endlich den langersehnten Aufstieg zu schaffen. Mehr als Platz sieben ist aber nicht dabei herausgekommen, von dem ehemaligen Co-Trainer Mirko Slomkas bei Hannover 96 wird mehr erwartet.

Dass die Union-Mannschaft zusammenrücken kann, hat sie bei der schweren Erkrankung von Mittelfeldspieler Benjamin Köhler gezeigt. Jetzt wurde der Kader in der Spitze nochmal verstärkt.

Er war mit 15 Toren und zehn Vorlagen Garant für die starke Vorsaison. Ersatz kam aus Leipzig. Bei den Heidenheimern ist der Trainer der Star.

Frank Schmidt Foto geht nun schon in seine achte Saison, ist unumstritten und umworben, hält dem Klub aber die Treue.

Kann er seine Mannschaft ähnlich motivieren wie im vergangenen Jahr, dürfte man zumindest keine Abstiegssorgen bekommen.

Das zweite Jahr nach dem Aufstieg ist schwieriger, es ist eher mit einer unteren Platzierung zu rechnen. Nachdem es Sportdirektor Martin Bader in der vergangenen Saison fast nur mit aussichtsreichen Talenten versucht hat, ist auffällig, dass in dieser Spielzeit erfahrenere Akteure kamen.

Der Schweizer stabilisierte das Team, ohne aber zu überzeugen. Jetzt kann er sein Spielsystem komplett umsetzen, mit eigener Vorbereitung und eigenen Transfers.

Nürnberg zählt zu den Favoriten um den Aufstieg. Das vergangene Jahr war aber kein Übergangsjahr, sondern eher eines zum Vergessen.

Andere Teams sind dem Club etwas voraus. Die Düsseldorfer haben sich neben Leipzig am namhaftesten verstärkt: Frank Kramer überzeugte ein halbes Jahr lang als Bundesligatrainer bei Greuther Fürth, hätte dann fast den Wiederaufstieg geschafft.

Doch danach ging es bergab. In Düsseldorf soll er den Klub nun wieder nach oben führen - eine schwierige Aufgabe.

Die Fortuna hat sich mit exzellenten Profis verstärkt, aber die haben noch nie zusammengespielt. Kramer hofft, Zugang Sararer, mit dem er schon in Fürth erfolgreich zusammenarbeitete, zurück zu alter Form zu verhelfen.

Schafft er das auch mit anderen ehemaligen Bundesligastars, könnte es für die Düsseldorfer hoch gehen. Bislang ist wenig passiert beim VfL. Tim Hoogland hat sich bereits als Alternative für Danny Latza erwiesen.

Gertjan Verbeek Foto ist ein Trainer mit einer klaren Philosophie. Der ehemalige Nürnberg-Coach hat den Klub von allen Abstiegssorgen befreit und ins Mittelfeld geführt.

Genauso wie im vergangenen Jahr könnte ein einstelliger Tabellenplatz am Ende herausspringen. Alois Schwartz setzt auf eine kompakte Defensive.

Nach vorne soll schnell umgeschaltet werden. In der vergangenen Saison reichte das manchmal sehr primitiv wirkende Taktikkonzept immerhin für den Klassenerhalt.

Es wird schwer mit dem erneuten Ligaverbleib. Manuel Riemann, im vergangenen Jahr einer der Stützen für eine gute Defensive, ist weg. Ebenfalls aus Mainz gekommen: Danni Schahin, der vorne für die Tore sorgen soll.

Der im vergangenen Jahr als Retter zurückgekehrte Coach, wolle noch Einzelgespräche führen, um die zwölf Neuen besser zu integrieren.

Dementsprechend unvorhersehbar dürfte die Spielzeit verlaufen, von der Tendenz her muss der Klub aber erneut gegen den Abstieg kämpfen.

Auch bei der SpVgg gab es einen Umbruch. Talent Tom Trybull, von St. Er soll den Klub nach einer hektischen Saison mit Abstiegskampf wieder ins gesicherte Mittelfeld führen: Die Erfahrung dürfte der Mannschaft gut tun.

Allerdings wird dieser nach einem Kreuzbandriss am Juli zunächst für längere Zeit fehlen. Ewald Lienen Foto passt zu dem Klub wie selten ein Coach zuvor.

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Erstmals in ihrer seit bestehenden Vereins-Geschichte sind die Hanseaten nicht in der obersten Spielklasse vertreten. Wer schafft den Aufstieg in die Bundesliga?

Die Devise ist klar: Die Zeit in der 2. Liga soll nur auf 34 Spieltage bzw. Im Gegensatz zu den Kölnern setzen die Hamburger auf jenen Trainer, der den Klassenerhalt nicht geschafft hat.

Christian Titz hatte in der Schlussphase der letzten Saison dennoch bewiesen, dass er der Richtige für die Hamburger Truppe sein kann.

Die Beispiele aus der letzten Saison sind Warnung genug. Der HSV und der 1. Geht es nach den Meisterquoten der Wettanbieter , dann werden sich die Kölner und die Hamburger den ersten Platz unter sich ausmachen — oder gibt es noch einen lachenden Dritten?

Diese Rolle hätte — in Anbetracht der Wettquoten vor dem 1. Spieltag — am ehesten noch der FC Ingolstadt einnehmen sollen. Doch die Schanzer starteten schwach und haben sich mittlerweile sogar von Trainer Stefan Leitl getrennt.

Aufstiegsanwärter, sie wurden diesen Vorschusslorbeeren aber nie gerecht. Schon gar nicht in der vergangenen Spielzeit als sie mitsamt Trainerwechseln nur auf Platz 8 beendet haben.

Die Zweitliga-Meister seit Im Grunde kann aber eigentlich die halbe Belegschaft der zweiten Liga als Herausforderer für die beiden Schwergewichte aus Köln und Hamburg in Frage kommen.

FC Heidenheim nur durch sechs Punkte getrennt! Doch was, wenn es am Ende ganz anders kommt — und etwa ein Aufsteiger wie der FC Magdeburg als neuer Meister einen Durchmarsch von der dritten in die erste Liga hinlegt?

Ein Szenario wie dieses mag zwar auf den ersten Blick komisch anmuten, ist in der Vergangenheit aber immer wieder vorgekommen.

Die Wettquoten — vor allem Langzeitwetten wie etwa auf den Meistertitel — unterliegen laufenden Schwankungen und daher sind Änderungen bei den Quoten, insbesondere nach den Bundesliga Spieltagen, selbstverständlich.

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FC Kaiserslautern in die neue Saison startet , sind viele Teams noch nicht komplett. Gerade die Absteiger aus der ersten Liga kämpfen noch mit Problemen.

Nun sind sie Mitfavoriten um den Aufstieg und müssen spielerisch dominanter auftreten. Dominant und erfolgreich zu sein, gelang in der zweiten Liga zuletzt aber nur wenigen Klubs.

Hier kommt der nächste Versuch. Von Freiburgs Umbruch über Düsseldorfs Sammlung ehemaliger Bundesligaprofis bis zu Leipzigs Königstransfer - hier erfahren Sie, welche Vereine sich wie verstärkt haben.

Dazu gibt es eine Analyse der Trainer und eine Prognose zu allen 18 Zweitligaklubs. Die Freiburger haben nach dem Abstieg aus der Bundesliga mal wieder einen Umbruch hinter sich.

Selbstverständlich bleibe er Trainer. Der ehemalige Jugendtrainer des SC muss die stark verjüngte Mannschaft auf den schwierigen Kampf um die Aufstiegsplätze vorbereiten.

Freiburg startete als eine der letzten Mannschaften in die Vorbereitung. Nicht nur deshalb dürfte es zu Saisonbeginn schwankende Leistungen geben - schon in den Testspielen stimmten die Ergebnisse nicht.

Streich und sein Team bekommen die nötige Zeit für den Umbruch, in dieser ausgeglichenen Liga dürfte es aber schwer werden mit dem erhofften Wiederaufstieg.

Der Bundesliga-Absteiger hat einige Stammkräfte verloren. Mit neuen Trainingsplätzen und dem im Bau befindlichen Leistungszentrum verbessert Paderborn die Infrastruktur.

Das macht die Ausgangslage für diese Saison aber nicht einfacher. Der SC gehört nicht zu den Aufstiegskandidaten und muss sich eher nach unten orientieren.

Kauczinski hat ein Team geformt, das spielerisch zu den Besten gehörte. Die Konstanz im Kader spricht für die Karlsruher. Kritiker bescheinigen dem KSC dagegen, über den Verhältnissen gespielt zu haben.

Tatsächlich wird eine Wiederholung des Vorjahreserfolgs wegen der breiten Ligaspitze schwierig. Doch auch Runjaic schaffte es nicht, Kaiserslautern nach zwei vergeblichen Versuchen zum Aufstieg zu führen.

Mit jedem weiteren Jahr zweite Liga wird es für einen Klub wie Kaiserslautern schwieriger, in die Bundesliga aufzusteigen. Der Ex-Bremer hat einen Stammplatz sicher.

Nach einer Auszeit arbeitete er als Sportdirektor in Salzburg und Leipzig - nun ist der versierte Taktiker zurück. Rangnick unterstreicht Leipzigs Ambitionen.

Schon in der vergangenen Saison hätten die Leipziger gerne den Durchmarsch geschafft, leisteten sich aber zu viele Schwächen.

Nun rechnen alle Experten mit dem Aufstieg - und genau das könnte, wie die Anfeindungen in gegnerischen Stadien, für das junge Team zum Problem werden.

Seit hat Torsten Lieberknecht in Braunschweig das Sagen. Nach dem Bundesliga-Aufstieg und dem prompten Abstieg hatte die Eintracht im vergangenen Jahr erneut die Chance aufzusteigen.

Doch eine schwache Rückrunde verhinderte die Überraschung. Nun soll Lieberknecht die Eintracht neu erfinden. Die euphorischen Braunschweig-Fans werden sich an ein Zwischenjahr gewöhnen müssen.

Zu talentiert für den Abstiegskampf, zu unerfahren für die ersten drei Plätze. Der Berliner Traditionsklub hat sich mit einigen vielversprechenden Zweitligaspielern verstärkt.

Stürmer Sebastian Polter wechselte nach England. Norbert Düwel stand in der vergangenen Saison bereits stark in der Kritik, zur Winterpause sprach man gar von einem Abschied.

Dabei war er geholt worden, um endlich den langersehnten Aufstieg zu schaffen. Mehr als Platz sieben ist aber nicht dabei herausgekommen, von dem ehemaligen Co-Trainer Mirko Slomkas bei Hannover 96 wird mehr erwartet.

Dass die Union-Mannschaft zusammenrücken kann, hat sie bei der schweren Erkrankung von Mittelfeldspieler Benjamin Köhler gezeigt. Jetzt wurde der Kader in der Spitze nochmal verstärkt.

Er war mit 15 Toren und zehn Vorlagen Garant für die starke Vorsaison. Ersatz kam aus Leipzig. Bei den Heidenheimern ist der Trainer der Star. Frank Schmidt Foto geht nun schon in seine achte Saison, ist unumstritten und umworben, hält dem Klub aber die Treue.

Kann er seine Mannschaft ähnlich motivieren wie im vergangenen Jahr, dürfte man zumindest keine Abstiegssorgen bekommen. Das zweite Jahr nach dem Aufstieg ist schwieriger, es ist eher mit einer unteren Platzierung zu rechnen.

Nachdem es Sportdirektor Martin Bader in der vergangenen Saison fast nur mit aussichtsreichen Talenten versucht hat, ist auffällig, dass in dieser Spielzeit erfahrenere Akteure kamen.

Der Schweizer stabilisierte das Team, ohne aber zu überzeugen. Jetzt kann er sein Spielsystem komplett umsetzen, mit eigener Vorbereitung und eigenen Transfers.

Nürnberg zählt zu den Favoriten um den Aufstieg. Das vergangene Jahr war aber kein Übergangsjahr, sondern eher eines zum Vergessen.

Andere Teams sind dem Club etwas voraus. Die Düsseldorfer haben sich neben Leipzig am namhaftesten verstärkt: Frank Kramer überzeugte ein halbes Jahr lang als Bundesligatrainer bei Greuther Fürth, hätte dann fast den Wiederaufstieg geschafft.

Doch danach ging es bergab. In Düsseldorf soll er den Klub nun wieder nach oben führen - eine schwierige Aufgabe.

Die Fortuna hat sich mit exzellenten Profis verstärkt, aber die haben noch nie zusammengespielt. Kramer hofft, Zugang Sararer, mit dem er schon in Fürth erfolgreich zusammenarbeitete, zurück zu alter Form zu verhelfen.

Schafft er das auch mit anderen ehemaligen Bundesligastars, könnte es für die Düsseldorfer hoch gehen.

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